Mit Jannis Netzer steht den Söflinger Oberliga-Handballer ein weiterer Kreisläufer für die kommende Saison zur Verfügung. Ausgestattet mit Zweitspielrecht wird Netzer zusammen mit Moritz Veil und Lars Bachner das Trio am Kreis bilden.
Körperlich robuster Kreisläufer
TSG-Trainer Philipp Eberhardt freut sich mit Jannis Netzer einen dritten Mann am Kreis gefunden zu haben. „Jannis ist ein junger Kreisläufer, der mit seiner Lernbereitschaft und seiner körperlichen Robustheit überzeugt“, so Eberhardt. „Auch wenn er uns aufgrund seines Erstspielrechts für Schömberg nicht immer zur Verfügung steht, bringt er sich mit voller Energie ein, wenn er da ist. Charakterlich passt er perfekt ins Team und ist eine echte Bereicherung für die Mannschaft.“
Zweitspielrecht in Söflingen
Der 1,93 Meter große Kreisläufer kommt ursprünglich aus dem Nordschwarzwald. Angefangen hat Netzer 2010 bei seinem Heimatverein der TG Schömberg. Von dort ging es über Ostdorf-Geislingen zur JSG Balingen-Weilstetten. Seit 2022 ist er wieder für Schömberg im Einsatz und feierte dort sein größtes Highlight mit dem Aufstieg von der Landesliga in die Verbandsliga. In der abgelaufenen Saison gelang Schömberg in den Qualifikationsspielen fast der Aufstieg in die Oberliga.
In der Oberliga kann der 20-jährige Kreisläufer nun trotzdem spielen. Durch sein Studium hat es ihn in die Ulmer Region gezogen. Mit Zweitspielrecht kann er sowohl für die TSG in der Oberliga als auch für seinen Heimatverein in der Verbandsliga auflaufen.
Als Trainingsgast nach Söflingen
Bereits in der vergangenen Saison hatte Netzer bereits teilweise mit der Mannschaft mittrainiert und dort ein „grandioses Mannschaftsklima“ vorgefunden. „Ich hoffe, dass ich einen positiven Beitrag zu den gemeinsamen Zielen beisteuern und von den erfahrenen Spielern lernen kann“, sagt der Kreisläufer, der sich schon jetzt auf sein erstes Spiel in der Kuhberghalle freut.
