Abwärtsspirale brechen

Im vorletzten Heimspiel des Jahres wollen die Oberliga-Handballer der TSG Söflingen endlich den zweiten Sieg feiern. Jammern über die Personalsituation hilft den Söflingern gegen den TSV Amicitia Viernheim nicht. Spielbeginn ist am Samstagabend um 18 Uhr in der Kuhberghalle.

Auswärts noch ohne Sieg

Auswärts sind die Gäste noch ohne Erfolg. Das soll auch am Samstag um 19:30 Uhr noch so sein, wenn die Unparteiischen das Spiel in der Kuhberghalle abpfeifen. Viernheim steht mit 7:9 Punkten besser da als die Söflinger. Insbesondere in eigener Halle haben schon die aktuell formstarken Teams Wolfschlugen und Hegensberg verloren. Auswärts dagegen konnte Viernheim noch keinen Punkt holen. Unterschätzen darf man die Gäste dennoch nicht.

Enormes Verletzungspech

„Wir mussten unter der Woche erst einmal schauen, wer uns überhaupt zur Verfügung steht. In diesem Ausmaß habe ich Verletzungen weder als Spieler noch als Trainer je erlebt. Aber Jammern hilft uns nicht – wir sind dazu verdammt, irgendwann Punkte zu holen“, sagt Eberhardt. „Die Liga wartet nicht auf uns. Viernheim ist eine körperlich sehr robuste Mannschaft, das wird eine große Herausforderung. Insgesamt ist die aktuelle Phase sehr schwierig, aber wir müssen Wege finden, den Negativlauf zu stoppen und mit Überzeugung in die Partie zu gehen.“