Nach einem erfolgreichen Start ins neue Jahr mit zwei Siegen wollen die Oberliga-Handballer der TSG Söflingen auch im ersten Heimspiel der Rückrunde nachlegen. Mit den Handball Wölfen Plankstadt wartet dabei ein unangenehmer Gegner auf die Mannschaft von Trainer Philipp Eberhardt. In der Kuhberghalle soll die knappe 34:35-Hinspielniederlage wettgemacht, der positive Trend bestätigt und der direkte Vergleich gewonnen werden.
Söflingen mit Rückenwind ins Heimspiel
Mit zwei Siegen zum Jahresauftakt 2026 hat sich die TSG Söflingen zuletzt eindrucksvoll aus der Abstiegszone gearbeitet und neues Selbstvertrauen getankt. Besonders der souveräne Auswärtserfolg beim Tabellenzweiten Bietigheim unterstrich die aufsteigende Form. Daran wollen die Söflinger nun vor heimischem Publikum anknüpfen und ihre Serie fortsetzen. Ein weiterer Erfolg würde nicht nur wichtige Punkte bringen, sondern auch den Anschluss ans Mittelfeld der Tabelle festigen.
Plankstadt als unbequemer Gegner
Die Handball Wölfe Plankstadt stehen aktuell im unteren Mittelfeld der Oberliga, sind jedoch keinesfalls zu unterschätzen. Die Gäste zeichnen sich durch einen robusten, körperlich betonten Handball und eine unangenehme Abwehrarbeit aus. Im Hinspiel tat sich Söflingen lange schwer und unterlag am Ende knapp mit 34:35. Gerade diese Erfahrung soll nun als zusätzliche Motivation dienen, um diesmal die Punkte in Söflingen zu behalten.
Eberhardt: „Das Hinspiel wollen wir drehen“
TSG-Trainer Philipp Eberhardt erwartet erneut eine intensive Partie: „Wir wollen an die Leistung aus dem Spiel gegen Bietigheim anknüpfen. Plankstadt ist ein unangenehmer Gegner – körperlich robust, sehr eingespielt, individuell stark besetzt und mit unterschiedlichen Deckungssystemen variabel. Das Hinspiel haben wir mit einem Tor verloren, das wollen wir jetzt drehen und die Punkte bei uns behalten.“ Mit einer konzentrierten Leistung über 60 Minuten und der Unterstützung der heimischen Fans soll der nächste Schritt in Richtung Klassenerhalt gelingen.
